Jahresrückblick 2010

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Kamera als Lebensretter

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Beim Kameraschaftabend überreichten zweiter Bürgermeister Gerhard Kres (rechts) und Vorsitzender Josef Kres (links) an Kommandant Sebastian Hartl eine Wärmebildkamera.

Wärmebildkamera für Oberwildenauer Wehr
-sinnvolle Anschaffung

Beim Kameradschaftsabend überreichten zweiter Bürgermeister Gerhard Kres und Vorsitzender Josef Kres an Kommandant Sebastian Hartl eine Wärmebildkamera.

Mit der Kamera, die mit Infrarottechnik arbeitet, können die Feuerwehrleute vermisste Personen in verrauchten Räumen
leichter und vor allem schneller finden. Auch Brandherde und Glutnester lassen sich mit Hilfe der Kamera leichter lokalisieren. Doch auch bei Verkehrsunfällen sowie Gefahrguteinsätzen wird die Kamera eingesetzt. Ein Blick auf den Bildschirm verrät zum Beispiel, wie weit ein Tankwagen gefüllt ist oder nicht. Im Display der Kamera werden dazu die Temperaturen in unterschiedlichen Farben dargestellt.

„Die Kamera unterstützt dabei Menschenleben zu retten und Brand– und Rauchschäden gering zu halten“, informierte Hartl. Die Kosten in Höhe von knapp 9.000 Euro teilen sich zur Hälfte die Gemeinde und der Feuerwehrverein. „In unserem Landkreis gibt es erst sieben solcher Geräte“, informierte Vorsitzender Josef Kres. Zweiter Bürgermeister Gerhard Kres sprach von einer „sinnvollen Anschaffung“ für die Sicherheit in der gesamten Gemeinde.


Kameradschaftsabend 2010

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Ehrungen standen im Mittelpunkt unseres Kameradschaftsabends am 20. November. Vorsitzender Josef Kres konnte Gerhard Kick für 25 Jahre und Armin Mittelmayer für 40 Jahre Mitgliedschaft auszeichnen. Stolze 50 Jahre, also ein halbes Jahrhundert, ist Hubert Hantschel bereits Mitglied unserer Wehr.

„Zum einen sind wir stolz auf unseren Nachwuchs, zum anderen freut es uns, dass wir verdiente Kameraden für ihr langjährige Vereinstreue auszeichnen dürfen“, so Vorsitzender Josef Kres. Kres hob in seinem Grußwort die Bedeutung von Tradition und Ehrenamt hervor und dankte allen Mitgliedern für die geleistete Arbeit. Der Vorsitzende dankte aber auch den Frauen der Feuerwehrleute, für die Unterstützung und das Verständnis, dass Sie ihren Partnern entgegen bringen.


Zweiter Bürgermeister Gerhard Kres überbrachte die Grüße der Marktgemeinde und dankte den Floriansjüngern für Ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit. Ein besonderer Dank galt Jugendwartin Theresia Argauer für Ihre
Arbeit mit den Jugendlichen.

Kommandant Sebastian Hartl griff in seinem Grußwort markante Einsätze in diesem Jahr auf. So mussten unsere Aktiven während dem WM-Spiel Deutschland-Argentinien einen Pkw auf der Autobahn löschen und auch bei einem Gefahrguteinsatz im Juli waren wir acht Stunden lang gefordert. „Egal zu welcher Tageszeit und egal bei welchem Wetter - unsere Feuerwehrleute sind für die Bürger da“, so der Kommandant.


Motorsägenausbildung

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Modul II erfolgreich absolviert

Gemeinsam mit den Nachbarwehren aus Neudorf und Luhe absolvierten fünf Kameraden aus unserer Wehr am Samstag, dem 30.10.2010 den zweiten Teil der Motorsägenausbildung. Bei diesem Aufbaulehrgang ging es um das richtige und unfallfreie schneiden von Holz, welches unter Spannung ist. Forstwirt Matthias Kick von der Forstbetriebsgemeinschaft Amberg-Schnaittenbach hatte hierzu einen Simulator mitgebracht, in welchem die Baumstämme von unterschiedlichen Seiten eingespannt werden konnten. So war es den Teilnehmern möglich diese gefährliche Arbeit unter sicheren Umständen zu erlernen. Ein Dank galt an dieser Wolfgang Schraml, Kommandant der FF Neudorf, für die Organisation der Fortbildung. Seitens der unserer Wehr haben Marc Badhorn, Kurt Steiner, Andreas Weißmeyer, Harald Kres und Stefan Bauer teilgenommen.

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Brand einer Maschinenhalle

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Große Einsatzübung im Rahmen der Feuerwehr-Aktionswoche 2010

"Brand einer Maschinenhalle" lautete die Lagemeldung zur diesjährigen Einsatzübung anlässlich der Feuerwehraktionswoche am vergangenen Donnerstag. Gegen 18:30 Uhr wurden unsere drei Gemeindefeuerwehren Neudorf, Luhe und Oberwildenau zum Anwesen Mutzbauer nach Unterwildenau alarmiert. Die Erkundung ergab, dass in der Maschinenhalle die an die Stallung angebaut ist ein Feuer ausgebrochen ist. In der Maschinenhalle wurde zudem eine
Person vermisst. Die Erstmaßnahmen der HLF-Besatzung galt daher der Menschenrettung. Hierzu ging ein Atemschutztrupp, ausgestattet mit einer C-Leitung und der Wärmebildkamera, in Die Maschinenhalle vor. Gleichzeitig wurde mit zwei C-Rohren eine Riegelstellung zur Stallung aufgebaut. Die Wasserversorgung wurde von einem nahegelegenen Oberflurhydranten sichergestellt. Auch auf der Rückseite wurde eine Riegelstellung zwischen Maschinenhalle und Stallung mit 3 C-Rohren aufgebaut.

Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Preißer, der die Übung beobachtete, lobte die Zusammenarbeit der drei Feuerwehren. Wolfgang Schraml, Kommandant der Neudorfer Wehr, bemängelte bei der Manöverkritik nur kleine Fehler und
dankte knapp 40 Aktiven für die Teilnahme an der gemeinsamen Übung.

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Feuerwehr-Aktionswoche 2010

18. - 26. September 2010...

"
Ihre Feuerwehr – Zupacken statt zuschauen!"

Mit diesem Motto soll auf die Bedeutung der Feuerwehren eingegangen werden, die im Schadensfall eben nicht nur zuschauen, sondern die Initiative in die Hand nehmen und zupacken – sprich helfen. Damit zeigen die Angehörigen der Feuerwehren Zivilcourage und greifen immer dann ein, wenn andere in Not geraten sind.

Beispiele wie z.B. das beherzte Eingreifen eines Schülers, der auch ehrenamtlicher Feuerwehrmann ist, bei dem Amoklauf in Ansbach zeigen, wie ausgebildete Feuerwehrkameraden auch im Zivilleben bereit sind, das „He(l)ft in die Hand zu nehmen“, während andere vielleicht wegschauen oder auch weglaufen. Im Weiteren soll während der Aktion den Bürgern erläutert werden, was hinter bestimmten Begriffen wie z.B. „Was macht die Feuerwehr mit einem Rettungsspreizer eigentlich?“ steht bzw. verstanden wird. In der Folge soll auf die damit erforderliche Ausbildung und Übung aber auch auf die bestehenden Schwierigkeiten wie z.B. hochfeste Materialien im Fahrzeugbau, eingegangen werden.

THL-Leistungsprüfung 2010

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Zwei Gruppen der Feuerwehr Oberwildenau stellten sich kürzlich der Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungs- einsatz“. Nur knapp 200 Sekunden benötigten die Oberwildenau Floriansjünger um – wie bei einem echten Verkehrsunfall – eine Verkehrsabsicherung aufzubauen, das vermeintliche Unfallfahrzeug mit Unterbaumaterial zu stabilisieren und den Brandschutz sicher zu stellen. Neben dem eigentlichen Aufbau mussten die einzelnen Trupps neun verschiedene Geräte wie zum Beispiel die Motorsäge, die Tauchpumpe oder aber das Beleuchtungsstativ erläutern und den richtigen Aufbau vorführen. Bei den Stufen Gold-Grün und Gold-Rot galt es zusätzliche Sonderaufgaben zu lösen. An sechs Abenden übten die 15 Floriansjünger unter der Leitung von Herbert Pschierer und Kommandant Sebastian Hartl. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen“ so Kreisbrandinspektor Josef Kres (Oberwildenau) der gemeinsam mit Kreisbrandmeister Karl-Heinz Budnik (Bernstein) die Prüfung verfolgte. „Trotz des hohen Tempos habt ihr ruhig und einwandfrei gearbeitet“, lobte Budnik. Lob gab es auch von Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Preißer, der es sich nicht nehmen ließ und bei der Abnahme am Parkplatz der Firma Höhbauer vorbeischaute. Kommandant Sebastian Hartl dankte den Teilnehmern und den Ausbildern für die geleistete Arbeit und für die geopferte Freizeit. Neben Kreisbrandmeister Martin List (Pirk) haben auch Johann Paulus (Neudorf), Daniel Müller und Konrad Specht (beide Luhe) als Gäste an der Leistungsprüfung teilgenommen. Von der Oberwildenauer Wehr haben Josef Lukas, Tobias Messer, Robert Pschierer, Alexander Weiß, Martin Meißner, Christian Götz, Stefan Argauer, Marc Badhorn, Kurt Steiner und Sebastian Hartl das Abzeichen erfolgreich abgelegt. Als einzige Frau und zudem als einziger Teilnehmer der letzten Stufe „Gold-Rot“ meisterte Anke Scheidler die Leistungsprüfung mit Bravour.

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Freitag, der 13. ist Rauchmeldertag

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Nicht zu übersehen ist das Banner mit der Aufschrift "Rauchmelder retten Leben", das seit dieser Woche am Oberwildenauer Feuerwehrhaus hängt. Mit Hilfe der Anhängeleiter befestigten die Floriansjünger das Banner auf der Giebelseite oberhalb der Ausfahrten. "Damit wollen wir auf den bundesweiten Rauchmeldertag am Freitag, den 13. August aufmerksam machen", so Kommandant Sebastian Hartl. "In Deutschland sterben bei Bränden jährlich rund 600 Menschen. Rauchmelder warnen rechtzeitig vor tödlichem Brandrauch und retten so Leben", informiert Hartl. Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken. Laut einer aktuellen Umfrage sind jedoch noch über zwei Drittel aller deutschen Haushalte ohne Rauchwarnmelder, weitere sechs Prozent haben Ihre Rauchwarnmelder nicht installiert. Die Feuerwehr empfiehlt daher dringend geprüfte Rauchmelder in den Schlaf- und Kinderzimmern sowie im Flur zu installieren. "Bei Fragen rund um das Thema Rauchmelder stehen wir gerne zur Verfügung", so Hartl.

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JF-Autowaschaktion 2010

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"Wir waschen Ihr Auto blitzeblank" hieß es am Samstag, den 31. Juli 2010. Die Jugendfeuerwehr hatte nämlich zur inzwischen traditionellen Autowaschaktion eingeladen. Dank des tollen Wetters haben dieses Angebot viele genutzt und so warteten rund 60 Autos auf die Jungs und Mädls. Den Besitzern wurde mit frischem Kaffee und leckerem Kuchen das Warten verkürzt. Die Jugendgruppe möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei der gesamten Bevölkerung dafür bedanken, dass diese Aktion wieder so zahlreich und positiv angenommen wurde.

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THL Übung Juli 2010

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Am Freitag, den 30.07.2010 hatten wir die Möglichkeit zu einer spontanen THL-Übung. Das örtliche Autohaus Häusler stellte uns dafür zwei Schrott Pkws zur Verfügung, an denen wir das Vorgehen bei einem Verkehrsunfall üben konnten. Unter an der Leitung von Herbert Pschierer und Sebastian Hartl trainierten zwei Kleingruppen das Unterbauen sowie das Entfernen der Scheiben (Glas-Management) bevor es mit hydraulischen Rettungssätzen die Türen und das Dach entfernt wurden. Auch das Kippen des Vorderbaus mittels zweier Rettungszylinder, der Pedalschneider sowie die Anwendung der Säbelsäge wurden in die Übung eingebaut. Ein Dank gilt an dieser Stelle neben den Teilnehmer und Ausbildern vor allem Josef Häusler von der gleichnamigen KFZ Werkstatt, der uns mehrmals pro Jahr bei Übungen unterstützt.

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Brandschutzerziehung im Kindergarten

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„112 – was ist denn schon dabei“ schallte es vergangene Woche durch den Kindergarten – Grund dafür war die Brandschutzerziehung der Oberwildenauer Feuerwehr. An zwei Tagen unterrichten Herbert Pschierer und Martin Meißner die Vorschulkinder im sicheren Umgang mit Feuer sowie dem richtigen Verhalten bei einem Brand. Auch die persönliche Ausrüstung eines Feuerwehrmannes samt Atemschutzgerät durften die Kinder genau unter die Lupe nehmen. Am zweiten Tag folgte der Gegenbesuch im Feuerwehrhaus. Während die eine Gruppe an einer Telefonanlage das richtige Absetzen eines Notrufes nach dem Schema Wer, Was, Wo und Wie? übte, erläuterte Kommandant Sebastian Hartl der anderen Gruppe die Feuerwehrautos und deren Beladung.

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Neben einer kleinen Schauübung durften sich die Kinder auch selbst an der Kübelspritze versuchen. Ausgestattet mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent ging es nach einer gemeinsamen Brotzeit mit den Feuerwehrautos zurück in den Kindergarten. Den Abschluss bildete eine sogenannte Räumungsübung, die die Kinder und Erzieherinnen auf den möglichen Ernstfall vorbereiten sollte. Nach dem Ertönen der Rauchmelder mussten die drei Gruppen den Kindergarten verlassen, sich am Sammelplatz einfinden und die Vollzähligkeit überprüfen.


150 Jahre Feuerwehr Rosenheim

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Wir waren dabei...

Das 150 Gründungsjubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Rosenheim nutzen wir für einen Wochenendausflug. Am Samstag, den 19. Juni um 7 Uhr startet die knapp 50-köpfige Reisegruppe um Vorsitzenden Josef Kres mit dem Bus nach Oberbayern. Nach dem Beziehen unserer Quartiere in der Bundespolizeiinspektion Rosenheim besichtigten eine Kameraden/innen die Landesgartenschau und andere nutzen die Zeit für einen gemütlichenStadtbummel. Am Samstagabend ging es dann geschlossen Zur Hauptfeuerwache wo das Sommernachtsfest stattfand. Nachdem wir den Abend langsam begonnen hatten, zeigten wir den Rosenheimern wie man bis spät in die Nacht hinein richtig feiert.
--> ein toller Abend.

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Nach dem gemeinsamen Frühstück am Sonntag ging es bereits um 9 Uhr wieder zur Hauptfeuerwache - diesmal allerdings in Uniform und mit unserer Vereinsfahne. Nachdem feierlichen Gottesdienst in der Fahrzeughalle (aufgrund des schlechten Wetters) wurde noch die neue Vereinsfahne sowie zwei Fahrzeuge - der neue Rüstwagen und das Brandschutzerziehungsmobil - gesegnet. Natürlich kamen wir nicht mit leeren Händen. Vorsitzender Josef Kres und Kommandant Sebastian Hartl bedankten sich bei SBR Hans Meyrl für die Einladung und überreichten einen Korb voller Oberpfälzer Spezialitäten und an unseren ehemaligen zweiten Kommandanten Michael Argauer - mittlerweile aktives Mitglied der FF Rosenheim - ein Poloshirt unserer Feuerwehr. -Weitere Bilder in Kürze im internen Bereich-


Wärmebildkamera

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Seit kurzem verfügt unsere Wehr über eine sogenannte Wärmebildkamera. Damit können zum Beispiel Personen in verrauchten Räumen schneller gefunden werden und Brandherde lokalisiert werden. Nach dem Vergleich unterschiedlicher Kameramodelle viel die Entscheidung zu Gunsten der Eagle 320 der Firma Scott. Die Kamera ist in einer Fahrzeugladehalterung auf dem HLF 20/16 verlastet - kann allerdings bei Anforderung zur Brandkontrolle auch mit dem MZF transportiert werden. Die Kosten für das rund 10.000,- Euro teure Gerät teilen sich zu gleichen Teilen der Markt Luhe-Wildenau und unser Feuerwehrverein. Weitere Informationen folgen in Kürze.


Grundausbildung (THL)

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Im Rahmen des aktuellen Grundausbildungslehrgangs fand am Samstag, den 15.05. eine THL Übung statt. Auch diesmal stellte uns Josef Häusler vom gleichnamigen KFZ Betrieb zwei Pkw´s sowie sein Firmengelände zur Verfügung.
Herzlichen Dank hierfür. An den Fahrzeugen lernten die Teilnehmer nicht nur das richtige Stabilisieren eines Unfallfahrzeugs sondern auch viel zum Thema "Glasmanagement" (Entfernen der Scheiben). Mit dem Spreizer wurden die Türen der Fahrzeuge entfernt um später mit der Schere das Dach des Fahrzeugs abzutrennen. Mit Hilfe der Rettungszylinder wurde geübt, wie der Vorderbau eines Fahrzeug nach vorne gedrückt werden kann.

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Funklehrgang

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22 Floriansjünger aus 13 Feuerwehren absolvierten kürzlich bei uns einen Funklehrgang für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Lehrgangsleiter Kreisbrandmeister Alfons Huber (Püchersreuth) sowie Thomas Weidner (Windischeschenbach) und Daniel Müller (Luhe) vermittelten den 4 Frauen und 18 Männern nicht nur Rechtsgrundlagen und physikalische Grundlagen sondern auch die richtige Sprechfunkabwicklung sowie Kartenkunde. An den vier Lehrgangstagen – 1 Samstag und drei Abende - lernten die Teilnehmer auch verschiedene Funkgerätearten kennen und mussten praktische Sprechfunkübungen durchführen. Ab letzten Lehrgangstag stand eine theoretische Prüfung mit 50 Fragen auf dem Programm, die alle Teilnehmer mit Bravour meisterten. Der für den Sprechfunk zuständige Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer (Kaltenbrunn) dankte den Teilnehmern für Ihre gute Mitarbeit und gratulierte zur bestandenen Prüfung. Huber dankte der Feuerwehr Oberwildenau für die Überlassung der Räumlichkeiten und die Bewirtung. Von unserer Wehr erhielten das Sprechfunkzeugnis: Christoph Ammer, Stefan Außerer und Daniel Thoma.


Maibaumfest 2010

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Traditionell - per Hand – stellten wir auch in diesem Jahr den Maibaum in Unterwildenau auf. Der rund 25 Meter lange bzw. hohe Baum ziert nun den Anger in Unterwildenau. Zur Freude der Helfer um Vorsitzenden Josef Kres hatte das Wetter Einsicht und es fielen nur wenige Regentropfen. Zahlreiche Besucher nutzen daher das erste Fest in diesem Jahr und ließen sich ihre Steak- bzw. Bratwurstsemmel und die ein oder andere Halbe Bier schmecken. Zur musikalischen Unterhaltung spielte die Blaskapelle Oberwildenau. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Helfer.

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Atemschutz-Wettbewerb 2010

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Tobias Messer und Robert Pschierer von unserer Feuerwehr sind bestens für den Atemschutzeinsatz ausgebildet. Am Samstag, den 27. März 2010 absolvierten Sie erfolgreich die erste Stufe des Atemschutzleistungswettbewerb des Bezirksfeuerwehrverbandes in Neumarkt. An vier praktischen Stationen sowie bei theoretischen Fragen mussten die beiden Floriansjünger ihr Können unter Beweis stellen. So mussten Sie nicht nur eine Person aus einem Keller retten sondern auch eine Brandbekämpfung über ein Treppenhaus vornehmen. Keine leichte Aufgabe, denn neben dem Atemschutzgerät auf dem Rücken mussten auch eine Fluchthaube, Feuerwehrleine, Axt und ein Rettungstuch bzw. ein Schlauch samt Hohlstrahrohr mit genommen werden. Auch den Aufbau eines Atemschutzgerätes mussten Sie erläutern und einen Flaschenwechsel samt Kurzprüfung vorführen.

Dank der guten Ausbildung durch Hauptlöschmeister Herbert Pschierer meisterte der Trupp alle Aufgaben mit Bravour. Neben der Oberwildenauer Wehr beteiligten sich aus dem Landkreis Neustadt/WN lediglich noch die Feuerwehren Vohenstrauß, Pleystein und Böhmischbruck an dem Wettbewerb.

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Jahreshauptversammlung 2010

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Auf ein ereignisreiches Jahr konnte die Freiwillige Feuerwehr Oberwildenau in Ihrer Jahreshauptversammmlung am Freitag in der Kulmbacher Bierstube zurückblicken. Aufgrund 16 Neuaufnahmen im vergangenen Jahr stieg die Mitgliederzahl auf 298 an.

Vorsitzender Josef Kres berichtete von zahlreichen Aktivitäten wie dem gut besuchten Seniorennachmittag, dem Tagesausflug nach Bamberg sowie dem Maibaumfest. Beim Dorf- und Schlossfest packten die Floriansjünger genauso mit an, wie beim Kirchweihtanz. Auch an Festen der Oberwildenau Vereine sowie der umliegenden Feuerwehren beteiligte sich man. Die Christbaumverteigerung, so Kres, war auch im vergangenen Jahr wieder ein voller Erfolg. Der Vorsitzende dankte allen Mitgliedern, Spendern und Gönnern für die Unterstützung im vergangenen Jahr.

Zwar musste Kassier Johann Scharnagl aufgrund des zweiten Zuschusses für das neue Fahrzeug in Höhe von 10.000,- Euro an die Gemeinde ein Minus in der Kasse verbuchen, dennoch hat der Verein ein solides Finanzpolster. Einstimming wurde in der Versammlung beschlossen, den Mitgliedsbeitrag auf zehn Euro anzupassen.

"Großen Wert legten wir auch im vergangenen Jahr auf die Aus- und Fortbildung", informierte Kommandant Sebastian Hartl. Neben zahlreichen Übungen wurden auch Lehrgänge auf Kreiseebene und an den Staatlichen Feuerwehrschulen absolviert. Vier Gruppen, so der Kommandant, legten zudem das Leistungsabzeichen "Die Gruppe im Löscheinsatz" ab. Seit Bestehen der Oberwildenau Wehr haben bereits 102. Gruppen diese Prüfung erfolgreich abgelegt. Auch an der Katastrophenschutzübung auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr, beteiligte sich eine Gruppe der Wehr. Im örtlichen Kinderhaus wurde eine Brandschutzerziehung abgehalten und gemeinsam mit den beiden anderen Feuerwehren des Marktes eine Rauchmelderaktion durchgeführt.

Höhepunkt bei der Jugendfeuerwehr, war der viertägige Hüttenaufenthalt im bayerischen Wald. Neben dem alljährlichen Wissenstest absolvierten einige der insgesamt 23 Feuerwehranwärter auch die Prüfung zur Deutschen Jugendleistungsspange. Auch eine Autowasch-Aktion, das Zeltlager und die Rama-Dama-Aktion standen auf dem Programm der Jugendlichen, berichtete Jugendwartin Theresia Argauer. Über den gut besuchten Weihnachtsmarkt freuten sich die Jugendlichen genauso wie über die Spende in Höhe von 500,- Euro von der Firma IMG. Erfreulicherweise konnten auch zwei neue Jugendliche aufgenommen werden und ein Anwärter in die aktive Wehr übernommen werden.

Kreisbrandrat Richard Meier berichtete von den Neuerungen im Hinblick auf die Integrierte Leitstelle und den Digitalfunk. Zweiter Bürgermeister Gerhard Kres lobte das ehrenamtliche Engagement der Floriansjünger zum Wohle der Allgemeinheit und dankte für die gute Zusammenarbeit.Auch Pfarrer Arnold Pirner dankte der Wehr für die geleistete Arbeit und wünschte den Floriansjüngern immer gesund von Einsätzen nach Hause zu kommen.

Auch für dieses Jahr stehen bereits zahlreiche Termine fest. Vom 19. bis 20. Juni wird ein Ausflug zum Feuerwehrfest nach Rosenheim mit Besuch der Landesgartenschau veranstaltet. Interessierte können sich bei Vorsitzenden Josef Kres melden.


Rauchmelder-Übergabe an Neugeborene

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Mit Sicherheit ins Leben – unter diesem Motto hatten wir am Freitag, den 29.01.2010 die Neugeborenen des Jahres 2009 und ihre Eltern zur Rauchmelderübergabe in den Unterrichtsraum eingeladen. Anhand zweier kurzer Videos und einer Präsentation erläuterte Kommandant Sebastian Hartl nicht nur die Funktionsweise der kleinen Lebensretter sondern ging auch auf die häufigsten Brandursachen im Haushalt ein. „Bereits wenige Atemzüge mit Brandrauch können tödlich sein“, informierte der Kommandant. Erstaunt waren die Eltern davon, wie schnell ein kleines Teelicht bereits innerhalb weniger Minuten ein Zimmer in eine Flammenhölle verwandeln kann.

„Die Rauchmelderpflicht in anderen Bundesländern macht deutlich wie sinnvoll und wichtig die Montage dieser Geräte ist“, so Hartl. „Kinder sind das Wichtigste in unserer Gemeinde“. Mit diesen Worten überreichte Roland Rauch (Ortsvorsitzender der CSU Oberwildenau, die die Kosten der Rauchmelder übernimmt) die Rauchmelder an die jungen Eltern und wünschte für die Zukunft alles Gute.

>Hier gehts zu unserer Rauchmelder-Informationsseite


Begehung Firma Constantia Hueck Folien


Am Donnerstag, den 21. Januar war eine Abordnung unserer Wehr eingeladen die Firma Constantia Hueck Folien in Pirkmühle zu besichtigen. Die Firma, bei der wir ab Stufe II und Stufe IV im Alarmplan aufgenommen sind, hat in den letzen Jahren viele neue Gebäude errichtet und steht derzeit vor der Errichtung einer neuen Halle mit einer neuen Tiefdruckmaschine für Folien. Der Leiter der Werkfeuerwehr, Udo Bezold, führte uns und eine Abordnung der Feuerwehr Schirmitz durch das Betriebsgelände. Unter anderem erläuterte er uns die verschiedenen CO2-Löschanlagen, die eigene Löschwasserversorgung am Firmengelände sowie weitere wichtige Brandschutzeinrichtungen.


Dienstversammlung


Am Dienstag, den 12.01.2010 fand die alljährliche Dienstversammlung unserer Wehr statt. Hierzu konnte Kommandant Sebastian Hartl neben zahlreichen Aktiven auch Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Preißer, zweiten Bürgermeister Gerhard Kres sowie einige Markträte begrüßen. Hartl ging in seinem Bericht auf die Personalentwicklung sowie die Einsätze im vergangenen Jahr ein. Ausführlich erläuterte er auch die durchgeführten Aus- und Fortbildungen und bedankte sich bei den Kameraden/-innen die Lehrgänge besucht haben. In einem Kurvortrag stellte Kreisbrandinspektor und Vorsitzender Josef Kres die Integrierte Leitstelle und den Digitalfunk vor. Nach dem Abschluss ihres sechsjährigen Ersatzdienstes wurden Christian Beßenreuther und Dominik Leonhardt offiziell aus der Katastrophenschutzgruppe entlassen.


Motorsägenlehrgang in Neudorf

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Am Samstag, den 09. Januar 2010 fand in Neudorf ein Motorsägenlehrgang – Modul 1 für die drei Feuerwehren des Marktes Luhe-Wildenau statt. Die 15 Teilnehmer wurden am Vormittag theoretisch über die Gefahren bei der Waldarbeit sowie im richtigen Umgang mit der Motorsäge geschult.

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Nach der Mittagspause folgte der praktische Teil bei dem jeder Teilnehmer unter Anweisung von Ausbilder Forstwirt Matthias Kick einen Baum fällte. Ein Dank gilt neben den Ausbildern Matthias Kick und Karl Kohler (LSV NOS) auch dem Neudorfer Kommandanten Wolfgang Schraml für die Organisation des Lehrganges. Seitens unserer Wehr haben Harald Kres, Alexander Weiß, Norbert Käß, Marc Badhorn und Sebastian Hartl teilgenommen. Ab sofort sind auch einige Bilder online!